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Wir über uns

2010 runder Geburtstag

Es sind beinahe 90 Jahre vergangen, seit 1920 weitblickende Mendener Bürger die Gemeinnützige Baugenossenschaft „Eigenheim“ e.G.m.b.H. für Menden und Umgebung gegründet haben, aus der die spätere Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgenossenschaft eG in Menden wurde. Das Wohnungsunternehmen, das tausenden Familien Wohnung und Heimat gegeben hat, musste in all den Jahrzehnten zahlreiche Probleme meistern. Heute kann die Genossenschaft ihren Mietern gute, bezahlbare und zu einem überwiegenden Teil bestens modernisierte Wohnungen anbieten. Die Mieterinnen und Mieter des Jahres 2009 sagen fast übereinstimmend: „Schön, hier zu leben!“

Die Genossenschaft hat auf jedem wohnungswirtschaftlichen Gebiet ihre Erfahrungen sammeln dürfen: Wohnungsnot, Modernisierungsdruck, Neubautätigkeit, ehrgeizige Energieanforderungen, Wegfall der Gemeinnützigkeit, Überkapazitäten, Leerstände. Heute profitieren die Verantwortlichen von diesen Erfahrungen. Letztlich ist es aber die Treue der Mieter zu ihrer Genossenschaft, die das Unternehmen immer wieder gestärkt hat. Eine Genossenschaft, und das wird allzu leicht immer wieder übersehen, ist eben nicht in der Hand geldgieriger Spekulanten, sondern die Genossenschaft gehört ihren Mitgliedern, und das ist die Gemeinschaft aller Mieter.

„Es ist eben viel mehr als nur Gerede – wir sind für unsere Mieter wirklich da. Die Mieter sind die Eigentümer, und davor haben wir als die hauptamtlichen Macher einen gehörigen Respekt“, erklärt Karl-Heinz Borggraefe, seit vielen Jahren Vorstand der B&S. Und er ergänzt: „Wir sind sogar sehr stolz darauf, dass bei uns der Mieter, aber vor allem der Mensch im Mittelpunkt steht.“

Bei jeder Gelegenheit streicht Borggraefe den besonders wichtigen sozialen Auftrag der Genossenschaft heraus: „Wir müssen viel mehr tun, als nur Wohnungen zu vermieten. Wir möchten unbedingt, dass sich unsere Mieter bei uns wohlfühlen. Und das geht nur, wenn wir uns kümmern.“


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